Dies ist die wissenschaftliche Homepage von Dr. rer. nat. Andreas Ernst, Heidelberg-Handschuhsheim





"Die Wissenschaft ist eine der vielen Lebensformen, die die Menschen entwickelt haben,
und nicht unbedingt die beste. Sie ist laut, frech, teuer und fällt auf."

Paul Feyerabend, Wider den Methodenzwang, Suhrkamp, Frankfurt am Main, 1997

Die Inhalte dieser Seite sind für Erwachsene, Studenten und möglicherweise
Schüler ab der Oberstufe geeignet; wenn Sie als Schüler mit den Inhalten dieser Seite
nicht klarkommen, klicken Sie sie einfach weg und gucken ein wenig Fussball im Fernsehen.




Die Entstehung des Universums war ein großes Feuerwerk
zur Feier der göttlichen Schöpfung.

Die Schönheit der Balkenspiralgalaxien und Sternhaufen mit ihren je fünf Lagrangepunkten
führt zur Bewunderung des göttlichen Werkmeisters.

Die Musik mit ihren Frequenzen und Wellenlängen fördert die Freundschaft
zwischen Gott und den Menschen trotz allem Leid.

Dr. rer. nat. Andreas Ernst, Heidelberg-Handschuhsheim



Simply Integrate!

A book and a package of integrators for students and interested scientists

written by Andreas Ernst (2006-2014)

This book and source code package ``Simply Integrate!'' contain descriptions and source codes of a collection of different integrators such as 4th and 8th-order Runge-Kutta, the Hermite scheme, or fancy ones, like a time-transformed 8th-order composition scheme where the highest accuracy is needed. For the plotting, gnuplot, idl, R, Omnigraffle and Gimp have been used.

Simply Integrate! HTML Book (layout corrected version; Bilingual German/Engl. print version
of the 1st edition available on request from the author; original version here;
please report errors in the book to info (at) simplyintegrate.de) and Erratum,
Simply Integrate! Codes (not released to the general public),
Simply Integrate! Gallery





Nbody6tid

Nbody6 variant by Andreas Ernst (2006-2013) based on a previous version by Rainer Spurzem. In collaboration with Andreas Just.

``Nbody6tid'' is a direct N-body code which solves the N-body problem in an analytic background potential. It is based on a series of N-body codes by Sverre Aarseth. Besides the standard version, a serial GPU and a parallel version for massively parallel computer architectures ranging from small Beowulf clusters to large supercomputers are part of Nbody6tid. Currently a beta version is available.

To obtain ``Nbody6tid'' send an email to aernst (at) ari.uni-heidelberg.de.
Nbody6tid HTML Manual
Nbody6tid Gallery






Mein kulturelles Ökosystem:

Wissenschaftler-Homepages

Spiral Spiral

Künstler-Homepages

Kleinverlage

Label



Standpunkte zur Bioethik / Standpoints in Bioethics:

Und wenn alle Menschen kotzen, dann werden sie merken, daß die Gentechnik doch nicht das richtige ist.
And when all humans puke, they will notice that genetic engineering is not the right thing after all.

Standpunkte_Bioethik.pdf (auf deutsch)
[Standpoints_Bioethics.pdf (in English)]

Standpunkte_Bioethik_2.pdf (auf deutsch)

Standpunkte_Bioethik_3.pdf (auf deutsch)

Standpunkte_Bioethik_4.pdf (auf deutsch)

Standpunkte_Bioethik_5.pdf (auf deutsch)



Arbeitsblätter zum Nachdenken und Diskutieren!

Fragen Sie auch ChatGPT um ihre bzw. seine Meinung, aber achten Sie darauf, dass Sie ein herzlicher Mensch bleiben!


  1. Wenn alle Menschen sich übergeben, dann werden sie merken, daß die Gentechnik doch nicht das richtige ist.

  2. Ihr Biotechnologen wollt eine Krankheit mit gentechnischen und biotechnologischen Methoden und Verfahren heilen
    und verursacht mit Euren Manipulationen eine neue Krankheit, die vielleicht viel schlimmer ist.

  3. Embryonenforschung: Wenn man etwas wachsen lässt, bedeutet das, man sagt "Ja" dazu. Ein Mensch ist kein Salatblatt.

  4. Wenn beim Klonen von Rindern ein Fehler passiert, kann es sein, daß wir in Zukunft keine Steaks mehr essen können. Wie wenn man in der
    Initialisierungsroutine eines komplexen Computerprogramms aus Versehen eine Zeile ändert. Es kann bei fehlerhaftem Klonen zu einer
    degenerativen Krankheit in späteren Generationen kommen, ähnlich einem Absturz des Computerprogramms. Nun ist ein Computerprogramm
    kein Steak. Aber die Analogie scheint mir sinnvoll zu sein.

  5. Wenn in großem Stil Gentechnik betrieben wird, kann es sein, daß das ganze Leben kaputt geht. Ich nenne dies in Analogie zur Umweltverschmutzung
    "genetische Verschmutzung" oder "genetische Kontamination". Wenn man einige Gene ändert, ist das, wie wenn man
    einige Buchstaben in einem Text ändert. Es klingt dann wie Mundart oder Dialekt.

  6. Ich halte die Anwendung von Gentechnik und Biotechnologie für Heilung von tödlichen Krankheiten, besonders bei jungen Menschen,
    die ihr ganzes Leben noch vor sich haben, für sinnvoll, aber nicht für Nasensprays gegen Schnupfen.

  7. Was würden die Professoren der Leopoldina sagen, wenn an ihnen als Embryonen geforscht worden wäre? Dürfen sich Professoren und
    Wissenschaftler alles erlauben? Die Menschen machen vor ihren eigenen Embryonen nicht Halt!

  8. Im Jahr 2019 lag die Zahl der genetisch manipulierten Versuchstiere in Deutschland bei "etwa 955000" Tieren (Quelle:
    Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), abgerufen am 17.2.2023). Ist das nötig? Zum Vergleich:
    Der Frankfurter Zoo beherbergt ca. 4650 Tiere auf einer Fläche von 11 Hektar.

  9. Eine Schande für die Wissenschaft: In Südkorea gibt es eine Firma, die schon 800 geklonte Hunde in alle Welt verschickt hat.

  10. Es gibt Dinge, an die man nicht rühren soll. Die Gentechniker korrumpieren Fauna und Flora. Manche Menschen wollen keine Gentomaten,
    weil ihnen dann das Essen nicht mehr schmeckt. Die mächtigen Professoren setzen sich einfach über sie hinweg.

  11. In Wirklichkeit ist es doch so: Die Biotechnologen klonen, weil sie sonst nichts anderes drauf haben.

  12. Ich frage mich, ob die Wissenschaftler nicht meinen, daß an der Welt etwas kaputt geht,
    wenn sie Lebewesen klonen oder genetisch manipulieren? Und wenn doch, was geht kaputt?

  13. Es leben seit kurzem 8 Milliarden Menschen auf der Erde. Wenn jeder sagen würde: Ich, ich, ich will
    etwas gentechnisch verändern, was würde dann passieren?

  14. Stellen Sie sich doch einmal eine Welt voller Klontiere, entlaufener genetisch manipulierter Labormäuse, gentechnisch optimierter Nutzplanzen,
    geklonter Hündchen, und so weiter, vor. Das haben die Wissenschaftler doch vor, oder? Auch die in der ach so angesehenen Deutschen
    Forschungsgemeinschaft, an den ach so angesehenen deutschen Max-Planck-Instituten und in der ach so angesehenen Leopoldina.
    Wollen wir in solch einer Welt leben? So etwas sollte man doch verbieten! Noch gibt es auf der Welt unberührte Natur.
    Die Natur wird durch so etwas verunreinigt, ähnlich der Umweltverschmutzung. Wenn die Chinesen einen Polarwolf klonen,
    und diese Meldung lese ich in der Zeitung als große Sensation der Wissenschaft, wird mir übel im Magen.

  15. Die Wissenschaftler sind manchmal ganz schön infantil. Bei Kaffee, Kuchen und Powerpoint entwickeln sie in den Seminarräumen
    der Forschungsinstitute lachend und scherzend gefährliche Technologien, mit denen die Welt hinterher Probleme hat.

  16. Man kann sich auch über die Pietätlosigkeit vieler Naturwissenschaftler aufregen, wenn Sie wissen, was das ist.

  17. Trauen Sie den Max-Planck-Präsidenten und den Universitätsprofessoren in ihrem Tun und Denken nicht.
    Zweifeln Sie an Ihrem Tun und Ihrem Denken!

  18. Man ist geneigt, zu sagen: "Die Gentechniker sind die unheimlichen Nirren!"

  19. Die Gentechnik ist eine Hydra mit vielen Köpfen. Wenn irgendwo einer abgeschlagen wird, wachsen irgendwo in der Welt zwei neue nach.

  20. Man wird später einmal von den "Gensündern" sprechen.

  21. Sollen sich die Genpflanzenzüchter doch lieber um den Naturschutz bemühen und alte Apfelsorten vor dem Aussterben
    schützen, ohne sie gentechnisch zu manipulieren. Dazu sind die Wissenschaftler aber zu faul. Sie wollen eine Kunstwelt
    genmanipulierter Pflanzen erschaffen.

  22. Es ist wie bei der industriellen Umweltverschmutzung aus monetären Gründen: In der gentechnischen Industrie kann man auf einem
    einigermaßen sicheren Arbeitsplatz viel Geld verdienen, um den Lebensunterhalt zu verdienen, wenn man in einem Biotech-Unternehmen arbeitet.

  23. Menschen neigen dazu, für sie Unangenehmes zu vertuschen. Ich halte es für sinnvoll, bei Genmanipulationen von Lebewesen, wenn sie bei
    Versuchstieren oder Versuchspflanzen gegen tödliche Krankheiten unabdingbar notwendig sind, gesetzlich verpflichtend ein Markierungsgen
    mitzumanipulieren, welches eindeutig anzeigt, daß ein Genom manipuliert wurde.

  24. Was in den Labors irgendwo auf der Welt alles vor sich geht, weiß man gar nicht genau. Das bereitet mir irgendwie Unbehagen.

  25. Allen Lebewesen, wenn sie nicht Versuchstiere oder Versuchspflanzen gegen tödliche Krankheiten sind, sollte ein Recht auf
    Unversehrtheit des Genoms zugesprochen werden, was schon von anderen gefordert wurde.

  26. Die Natur mit ihren Lebewesen ist im Laufe von Milliarden Jahren so gewachsen, wie sie heute ist. Und nun kommen Menschen,
    deren Geschichtsschreibung gerade mal einige Tausend Jahre zurückreicht und wollen alles durch Genmanipulation verändern,
    ohne Möglichkeit, zum "Status quo ante" zurückzukehren.

  27. Ehrlich gesagt, will ich mit den Universitäten und Forschungseinrichtungen nichts mehr zu tun haben, wenn die sich im Bereich
    der Gentechnik weiterhin umweltverändernd verhalten, ausgenommen sei hier der Kampf gegen tödliche Krankheiten!
    Umweltveränderndes oder naturveränderndes Verhalten ist bis auf wenige Ausnahmefälle im Bereich der Gentechnik abzulehnen.

  28. Die Wissenschaftler haben Beethovens Genom sequenziert, weil sie Beethoven nicht geachtet haben.

  29. Die Gentechniker sollten sich mal mit Besonnenheit überlegen, wo die Reise mit der Gentechnik denn hingehen soll?
    Jetzt haben die Menschen aufgrund des technischen Fortschritts Autos, eckige Blechkästen, mit denen die Menschen zu
    Tausenden durch die Umwelt und Natur fahren und die schwer zu entsorgen sind. Und in der Zukunft, wenn es mit dem technischen
    Fortschritt weiter geht, haben sie dann alle geklonte und genmanipulierte Haustiere?

  30. Je mehr ich über diese ganze Problematik nachdenke, umso mehr wird mir übel im Magen. Es ist ein Gefühl
    der Übelkeit, als hätte ich etwas Schlechtes gegessen.

  31. Die Wissenschaftler spielen Gott, sind aber (noch) Menschen, und sie verhalten sich auch im Konfliktfall wie intelligente Menschen.
    Intelligente Menschen kennen auch viele Tricks, um ihre Absichten durchzusetzen, ähnlich wie in der Politik.
    Daß die Gentechniker alle lautere Absichten haben, bezweifle ich.

  32. Die unlauteren Machenschaften der Gentechniker hinterlassen ihre Signaturen in den Lebewesen, die sie manipuliert haben.

  33. Wenn die manipulierten Lebewesen sich fortpflanzen, breiten sich die Signaturen der unlauteren Machenschaften der Gentechniker
    immer weiter in den Arten der Lebewesen aus.

  34. Die Wissenschaftler haben die zahlreichen Erfindungen gemacht, die heute die Umwelt und Natur zerstören.

  35. Zahlreiche Wissenschaftler, sogar Physiker, lagen mit ihren Theorien falsch.
    Was, wenn zahlreiche Gentechniker mit ihren Theorien auch falsch liegen?

  36. Wenn man sein ganzes Leben lang, finanziert durch Forschungsgelder
    und unter der Erlaubnis der Forschungsfreiheit, an genmanipulierten Bäumen
    geforscht hat, hängt natürlich das Herz daran, und man will seine 'Kinderchen'
    gern in die Freiheit entlassen.

  37. Die Menschen sollten ihre schmutzigen Finger von der unberührten Natur lassen.





This website © Copyright 2006-2023 by Dr. rer. nat. Andreas Ernst | Impressum